„Habe keine Angst vor der Perfektion: du wirst sie nie erreichen.“
Salvador Dali
Die folgenden Fragen helfen Ihnen bei einer ersten Einschätzung, ob Sie ein Perfektionist sind. Wenn Sie gleich mehrere dieser Fragen mit „ja“ beantworten können, tappen Sie wahrscheinlich häufig in die ungesunde Perfektionismusfalle.
Wählen Sie eine Aufgabe oder ein Projekt, das Sie normalerweise mit dem Anspruch an Perfektion angehen würden. Setzen Sie sich diesmal bewusst das Ziel, diese Sache nicht perfekt zu erledigen. Das könnte eine Alltagsaufgabe sein, eine kreative Arbeit oder ein berufliches Projekt.
Um sich langfristig aus der Perfektionismusfalle zu befreien, ist es erst einmal wichtig, dass Sie sich wieder auf sich konzentrieren. Machen Sie Ihre Leistung oder Ihren Wert nicht abhängig von der Meinung anderer, sondern besinnen Sie sich auf sich selbst.
Bei diesem Schritt können Ihnen die folgenden Fragen helfen:
Machen Sie sich klar, welche Vor- und Nachteile Ihnen Ihr Perfektionismus bringt – sei es im Beruf, im Privaten, für Ihr Wohlbefinden oder für Ihre persönliche Entwicklung.
Dabei können Sie sich zum Beispiel folgende Fragen stellen:
Etwas perfekt machen zu wollen ist okay, aber dabei auch Fehler zu machen ist menschlich. Und: Sie können es nicht allen recht machen. Beginnen Sie jetzt, umzudenken und sich von Ihrem inneren Druck zu befreien.